Jannes Lorenzen

veröffentlicht; 12. September 2021

Forbes nennt Nvidia „Amerikas wichtigstes Unternehmen“. Tech-Investorin Beth Kindig geht davon aus, dass Nvidia größer als Apple wird. Und Nvidia sagt selbst:

Nvidia is powering the next era of computing.

Zuletzt hat Nvidia das stärkste Jahr der Firmengeschichte hingelegt, hat den Umsatz um über 50% gesteigert und die Profitabilität erhöht. Die Aktie hat sich ebenfalls vervielfacht über die letzten Jahre.

Nvidia entwickelt Chips und Grafikprozessoren und ist damit ein fester Bestandteil vieler Industrien und Zukunftstechnologien: Datenzentren, Autos, KI und vieles mehr, wie du gleich sehen wirst.

Ich sehe drei Gründe, warum die Nvidia Aktie aktuell spannend ist:

  1.  📈 Starkes Wachstum: Nvidia wächst auf hohem Niveau zuletzt mit über 50% bei leicht erhöhter Profitabilität.
  2. 🤖 Zukunftsmarkt: Nvidias Chips und Prozessoren werden für Gaming, KI, autonomes Fahren, Datenzentren und vieles mehr gebraucht. All das sind stark wachsende Branchen.
  3. 💰 Enorm profitabel: Nivida erzielt eine Nettomarge von über 30%, was für ein Nicht-Software-Unternehmen ziemlich stark ist.

Mehr als genug Gründe also, dass wir uns die Aktie genauer anschauen und herausfinden, ob sich eine Investition aktuell lohnen könnte. Ist die Nvidia Aktie überbewertet? Oder sollte man jetzt noch Nvidia Aktien kaufen? Diesen Fragen versuchen wir uns zu nähern.

Dabei erfährst du, wie das Geschäftsmodell funktioniert und wie gut es ist, woraus der Burggraben wirklich besteht, wer die Konkurrenten sind und ob die Aktie heute attraktiv bewertet ist oder nicht. Viel Spaß!

Überblick: Das steckt hinter Nvidia

Das Unternehmen

Nvidia ist ein Entwickler von Computer-Chips und Grafikprozessoren. Das Unternehmen wurde 1993 gegründet. CEO ist der Mitgründer Jen-Hsun Huang.

1999 ging es quasi nur um kleine GPU Chips mit 30% Bruttomarge. 2014 um Grafikkarten und 50% Bruttomarge. Heute liegt die Bruttomarge bei über 60% und Nvidia ist in zahlreichen Branchen und Bereichen unterwegs, die durch eine übergreifende Architektur bedient werden.

Produkt & Geschäftsmodell

Nvidia arbeitet nach dem Fabless-Prinzip. Das heißt: Es betreibt keine eigene Produktion, sondern entwickelt die Chips nur. Die Produktion selbst übernehmen dann Dienstleister wie bspw. TSMC. Dieses Prinzip setzt auch AMD um und Intel schwenkt womöglich darauf um.

Diese Chips stecken in Computern, Spielekonsolen, Autos und großen Rechenzentren. Mehr zu den Anwendungsfällen gleich.

Aber welche Chips entwickelt Nvidia?

Oft wird zwischen CPUs (Zentraleinheiten) und GPUs (Grafikprozessoren) unterschieden. Beides sind Computerelemente, Mikroprozessoren und basieren auf Halbleitern. Nvidia entwickelt vor allem GPUs.

CPUs werden vor allem für das Abarbeiten von Programmierbefehlen oder Datenbanken genutzt. Sie steuern bspw. Computer ganzheitlich.

GPUs haben speziellere Anwendungsfälle. Die Darstellung von 3D-Grafiken und Videospielen war einer der ersten, mittlerweile sind GPUs aber vielfältiger einsetzbar. Gerade im Bereich der künstlichen Intelligenzen wird vermehrt auf GPUs gesetzt.

Nvidia spricht außerdem oft vom „accelerated computing“. Im Jahresbericht heißt es „Accelerated computing is the path forward“. Durch spezielle Prozessoren und ganzheitliche Computer Science Ansätze sollen dabei sehr rechenintensive Anwendungen bestmöglich umgesetzt werden.

Nvidia bietet damit u.a. Hard- und Software, mit denen Unternehmen künstliche Intelligenzen aufbauen und nutzen können.

Es gibt viele Anwendungsfälle, bei denen künstliche Intelligenzen eingesetzt werden: Erkennung von Körperhaltung, Objekte auf Kameraaufnahmen (bspw. von Autos) unterscheiden, Bilder und Objekte klassifizieren, Emotionen erkennen, Übersetzungen und mehr. Das zeigt schon, welchen Einfluss Nvidia branchenübergreifend hat und haben kann.

Aktienkurs

Der Aktienkurs hat sich über die letzten Jahre stark entwickelt:

Factsheet

Factsheet

Alle Zahlen, sofern nicht anders angegeben, in der jeweiligen Heimatwährung und TTM (= letzte 12 Monate). Zusatz ‚e‘ = erwartet, ‚YoY‘ = im Jahresvergleich.

Die Eckdaten

  • Land: USA
  • Branche: Chipentwicklung
  • Marktkapitalisierung: 560 Mrd. USD
  • Umsatz: 22 Mrd. USD
  • Ergebnis: 7 Mrd. USD
  • Free Cashflow: 6,7 Mrd. USD

Bewertung

  • KUV: 26
  • KGV: 80
  • KGVe: 55
  • KCV: 70
  • PEG-Ratio: 4

Qualität & Wachstum

  • Verschuldungsgrad: 60%
  • Bruttomarge: 62%
  • Nettomarge: 30%
  • operatives Gewinnwachstum (letzte 3 Jahre): 12% p.a.
  • Umsatzwachstum: 20% p.a. (letzte 3 Jahre), +52% von 2020 auf 2021

Schauen wir uns nun an, was hinter diesen Zahlen steckt.

Business Breakdown: Geschäftsmodell analysiert

Schauen wir uns einmal an, wie das Geschäftsmodell aussieht.

Wichtig: Nvidia ist bereits im Geschäftsjahr 2022 und hat dabei das 2. Quartal kürzlich abgeschlossen. Vereinfacht gesagt ist das Geschäftsjahr 2022 das Kalenderjahr 2021.

Unternehmensentwicklung

Alle wichtigen Metriken haben sich über die letzten 5 Geschäftsjahre stark entwickelt. Lediglich der Umsatz und der operative Gewinn sind vom Geschäftsjahr 2019 auf 2020 leicht zurückgegangen, danach aber umso stärker gestiegen.

Der Umsatz hat im letzten Jahr um +53% zugelegt, wovon allerdings ca. 10% laut Geschäftsbericht aus der Akquisition von Mellanox stammen, die dem Data Center Markt zugeordnet werden.

Auch der Vergleich der Quartale zeigt ein positives Bild.

Ende 2020 hat Nvidia außerdem bekannt gegeben, dass es das Unternehmen Arm für 40 Mrd. US-Dollar kaufen möchte. Der Kauf wird mit Cash und eigenen Aktien bezahlt.

Deep Dive: So verdient Nvidia Geld

Nvidia teilt das Kerngeschäft in vier Teile auf, absteigend nach Größe sortiert und mit dem Wachstum über die letzten 5 Jahre:

  1. Gaming: 7,8 Mrd. $ Umsatz, 47% Umsatzanteil, jährl. Wachstum von +22%
  2. Data Center: 6,7 Mrd. $ Umsatz, 40% Umsatzanteil, jährl. Wachstum von +82%
  3. Professional Visualization: 1 Mrd. $ Umsatz, 6% Umsatzanteil, jährl. Wachstum von +7%
  4. Automotive: 0,5 Mrd. $ Umsatz, 3% Umsatzanteil, jährl. Wachstum von +11%

Die Kernsegmente haben sich stark entwickelt. Im ersten Halbjahr vom Geschäftsjahr 2022 liegen die Umsätze 77% über dem des Vorjahres.

Ein genauerer Blick zum Abschluss des letzten kompletten Geschäftsjahres (in das die Coronapandemie fällt), etwa vor einem halben Jahr, zeigt:

  • Das Gaming-Segment ist auf Rekordniveau.
  • Das Datencenter-Segment ebenfalls, sogar 124% über dem Vorjahr (allerdings auch durch die Akquisition von Mellanox).
  • Die Segmente Pro Visualization und Automotive sind leicht zurückgegangen.

Ein genauerer Blick auf die Segmente

Schauen wir nun einmal auf die einzelnen Segmente und die Treiber dahinter.

Das größte Segment ist Gaming. Hier bietet Nvidia Grafikkarten auf der GeForce Plattform an, die in vielen Computern und Spielekonsolen wie der Nintendo Switch verbaut sind. Diese werden übrigens auch für das Mining von Kryptowährungen genutzt, wo die steigenden Preise für Krytowährungen auch die Nachfrage nach Mining-Equipment erhöht haben.

Nvidia schreibt im Jahresbericht:

Gaming is the world’s largest entertainment industry. With more than 200 million gamers, NVIDIA GeForce is its largest platform. GeForceRTX GPUs and the GeForce Experience application transform everyday PCs into powerful gaming machines.

Danach kommen die Datencenter. Diese wachsen noch deutlich dynamischer. Alle großen Cloud-Anbieter wie Amazon AWS, Alibaba Cloud, Google Cloud oder Mircosoft Azure sind Partner.

Nvidia betont im Jahresbericht, dass Datencenter heute durch CPUs, GPUs und DPUs betrieben werden müssen:

We used to think of a CPU server as the basic unit of computing. But to meet the demands of today’s machine learning and AI workloads, we must optimize the entire data center, from end to end. It’s an orchestration of three pillars: the CPU for general-purpose computing, the GPU for accelerated computing, and the DPU, which processes and moves data around the data center.

Auch Amazon AWS zeigt die Partnerschaft nach außen und schreibt für Kunden:

AWS und NVIDIA arbeiten seit über 10 Jahren zusammen, um kontinuierlich leistungsstarke, kostengünstige und flexible GPU-basierte Lösungen für Kunden zu liefern. […]

Kunden auf der ganzen Welt nutzen AWS- und NVIDIA-Lösungen für Machine Learning (ML), virtuelle Workstations, High Performance Computing (HPC) und IoT-Services. Amazon-EC2-Instances mit NVIDIA-GPUs liefern die skalierbare Leistung, die für schnelles ML-Training, kostengünstige ML-Inferenz, flexible virtuelle Remote-Workstations und leistungsstarke HPC-Berechnungen benötigt wird.

Es gibt immer nur mehr Daten mit der Digitalisierung. Um diese schnell und auf Basis künstlicher Intelligenz analysieren zu können, werden u.a. die GPUs von Nvidia eingesetzt. Nvidia selbst sagt, dass knapp 70% der 500 stärksten Supercomputer mit Nvidia ausgestattet sind.

Auch das Segment Professional Visualization wächst wieder. Diese Lösungen zielen auf Architekten und Designer ab, die Rechenkraft für Visualisierungen, bspw. im 3D-Bereich und simulierten Welten, brauchen.

Am Ende kommt das Automobil-Segment. Hier hätte ich angesichts des Software-Fokus der Automobilbranche stärkeres Wachstum vermutet. Hier hat Nvidia viele Partnerschaften, u.a. mit Toyota, Mercedes-Benz und Volvo.

Nvidia erklärt die Entwicklung besser: Es gab Rückgänge im Infotainment-Segment der Autos, aber einen stärkeren Anstieg im Bereich des autonomen Fahrens.

Entwicklung der Gewinnmargen

 Die Bruttomarge konnte Nvidia zuletzt von Jahr zu Jahr steigern. Mit Ausnahme vom GJ 2020 ist auch die operative Marge konstant gestiegen. Im ersten Halbjahr des GJ 2022 ist die Marge am vorläufigen Höhepunkt angekommen mit 66% Bruttomarge, 46% operativer Marge und 32% Nettomarge.

Woher kommt dieser Margengewinn?

Vor allem daher, dass das Data Center Segment immer größer geworden ist und dieses die größte Bruttomarge aller Segmente hat.

Das Nvidia-Ökosystem

Nvidia betont immer wieder das eigene Ökosystem als Vorteil gegenüber der Konkurrenz. Demnach setzt Nvidia in allen Geschäftsbereichen auf die gleiche zugrundeliegende Plattform, sodass die Investitionen in diese sich gleichzeitig in allen Segmenten auszahlen.

Im Jahresbericht schreibt Nvidia zum Beispiel:

This full-stack innovation approach allows us to deliver order-of-magnitude performance advantages relative to legacy approaches in our target markets, which include Gaming, Professional Visualization, Data Center, and Automotive. While the requirements of these end markets are diverse, we address them with a unified underlying architecture leveraging our GPUs and CUDA as the fundamental building blocks. The programmable nature of our architecture allows us to make leveraged investments in R&D: we can support several multi-billion-dollar end markets with the same underlying technology by using a variety of software stacks developed either internally or by third party developers and partners. We utilize this platform approach in each of our target markets.

Die Anforderungen sind unterschiedlich, werden von Nvidia aber über eine gemeinsame Architektur bedient, die das Fundament darstellt und die GPUs und CUDA gehebelt werden. Nvidia bedient mehrere Märkte mit der gleichen Architektur (und kann dort Milliarden investieren), statt für jeden Markt komplett eigene Lösungen entwickeln zu müssen.

Darüber hinaus nutzen mittlerweile viele Entwickler die Produkte und Plattform von Nvidia. Je weiter verbreitet solche Lösungen bei Entwicklern sind, desto stärker werden sie auch in Zukunft genutzt.

Die Ausgaben für Forschung und Entwicklung betragen etwa 25% des Umsatzes. Das zeigt, dass ein großer Anteil der Kosten weiter in technologischen Fortschritt investiert wird.

Bewertung des Geschäftsmodells

Wie schneidet das Unternehmen in der Geschäftsmodell-Bewertung der Scorecard ab? Tiefergehende Erklärungen zu den Kriterien gibt’s hier und hier.

Geschäftsmodell-Bewertung

Wiederkehrende Umsätze mit Lock-In

Wird wiederkehrender Umsatz mit hohen Wechselkosten erzielt?

Nach meiner Einschätzung sind die Umsätze weniger wiederkehrend, sondern beruhen vor allem darauf, dass neue Recheneinheiten gekauft und mit Nvidia Produkten ausgestattet werden. Aber: Sicherlich gibt es auch hier längerfristige Abnahme- und Serviceverträge. Wenn Nvidia genutzt wird, ist der Lock-In stark, da man so zentrale Produkte nicht einfach austauscht.

Netzwerkeffekte

Wird das Produkt besser, je mehr Kunden es nutzen?

Die Netzwerkeffekte sind etwas vorhanden. Am ehesten tauchen sie im KI Bereich auf, da bspw. im Automobilbereich Kunden davon profitieren, wenn auch andere Kunden auf Nvidia setzen, damit die Hard- und Software verfeinert werden kann. Dazu kommen noch Entwickler: Je mehr Entwickler auf Nvidias Produkte setzen, desto besser finden Unternehmen Mitarbeiter dafür, desto besser ist der Austausch und desto mehr Lösungen können dafür entwickelt werden.

Skaleneffekte (Economies of Scale)

Wird das Geschäftsmodell mit zunehmender Größe widerstandsfähiger?

Die Skaleneffekte sind stark ausgeprägt: Die Margen sind langfristig immer weiter gestiegen und das Wachstum auf hohem Niveau geblieben.

Proprietäre Technologie

Besitzt das Unternehmen eigene Technologie oder Patente, die nicht einfach kopiert werden können?

Nvidia setzt zentral auf eigene Technologie und eine eigene Architektur.

Marke (Branding)

Hat das Unternehmen eine starke Marke, die das Geschäftsmodell nach vorne bringt?

Auch die Marke von Nvidia ist recht stark, sodass Nvidia das Hebeln der eigenen Marke (gleich dazu mehr) als Wachstumsfeld sieht. Sowohl private Endnutzer (bspw. im Gaming) als auch im B2B-Bereich (bspw. für Datencenter) nehmen Nvidia positiv wahr.

Geschäftsmodell-Bewertung: 20 / 25

Zukunft: Burggraben, Strategie & Wachstumsperspektiven

Bevor wir gleich in die SWOT-Analyse gehen, schauen wir in die Zukunft. Wie sieht die Strategie aus? Wie ist die Konkurrenzsituation und der eigene Burggraben gegenüber der Konkurrenz? Welche Wachstumsperspektiven gibt es?

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Tags: Nvidia

Die Inhalte stellen keine Anlageberatung oder Kaufempfehlung dar, sondern spiegeln nur meine persönliche Meinung wider. Jede Investition ist mit Risiken verbunden, derer du dir vorher bewusst sein musst.

Für deinen Wissensaufbau: Glossar (mit Begriffserklärungen) | Videokurs | How To: Aktien bewerten

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Auszug aus dem Manifest:

Regel #3: Wir suchen Qualität.

Es ist okay, in besonders günstige Aktien zu investieren. Es ist aber vor allem eine kurzfristige Strategie. Langfristig setzt sich Qualität durch, die zu einem fairen Preis gekauft wird.

„Es ist viel besser, ein wunderbares Unternehmen zu einem fairen Preis zu kaufen als ein passables Unternehmen zu einem wunderbaren Preis.“ - Warren Buffett

zum kompletten StrategyInvest Manifest »

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