von Jannes Lorenzen

Gründer, Strategie-Lead & Investor

veröffentlicht; 23. Februar 2022

Die aktuelle Earnings Season war eine der volatilsten der letzten Jahre. Viele Aktien haben starke Kursbewegungen erlebt, die sich teilweise nach ein paar Tagen noch umgekehrt haben. In meinen Briefings habe ich viele zusammengefasst, hier möchte ich einige Zahlen genauer beleuchten. Viel Spaß!

Amazon: AWS & Werbung top, E-Commerce flop

Kurzfassung: Aktienkurs nach Earnings +10%, v.a. da sich vorherige Befürchtungen nicht bestätigt haben. Zahlen sind okay. Umsatz +10%, operativer Gewinn -50%, AWS Umsatz knapp +40%, Ausblick für Q1 '22 unter Erwartungen. Mehr Gewinn als vor einem Jahr erzielt, aber nur durch -Beteiligung.

In stecken mittlerweile sehr unterschiedliche Segmente: E-Commerce, AWS und das Werbegeschäft. Letzteres wurde erstmals separat ausgewiesen.

Schauen wir also genauer auf die jüngste Entwicklung.

Für das Geschäftsjahr 2021:

  • Umsatz +22% auf 470 Mrd. Dollar
  • Operatives Ergebnis von 25 Mrd., vorher 23 Mrd.
  • Operativer Cashflow: 46 Mrd. (-30%)
  • Free Cashflow: -9 Mrd., vorher +30 Mrd. Dollar

Für Q4 '21:

  • Umsatz +9%, währungsbereinigt +10%
  • Operatives Ergebnis: 3,5 Mrd. (Vorjahresquartal: 7 Mrd.)
  • Ergebnis: 14 Mrd. Dollar, im Vorjahr 7 Mrd. Dollar. Aber: Allein 12 Mrd. davon kommen aus der Rivian-Beteiligung. Ohne diese läge das Ergebnis bei 2 Mrd.

Ausblick für Q1 '22:

  • Umsatz zwischen 112 und 117 Mrd. Dollar, entspricht 3 bis 8% YoY-Wachstum.
  • Operatives Ergebnis mit 3 - 6 Mrd. Dollar unter den 9 Mrd. Dollar des Vorjahres.

Weitere Highlights:

  • Das Online-Handelsgeschäft liegt nur 1% über Vorjahr.
  • AWS wächst weiter stark, nun mit 40% und auf einer jährlichen Run Rate von 71 Mrd. US-Dollar. Das ist das höchste Wachstum der letzten Quartale.
  • Das Werbegeschäft hat 31 Mrd. Dollar eingebracht, im letzten Quartal lag es 32% über Vorjahr.
  • Der Preis der Prime-Mitgliedschaft wird in den USA etwa 15% angehoben. Der Umsatz aus Abo-Services (v.a. Prime) liegt erstmals minimal unter dem Vorquartal, aber noch 16% über Vorjahr.
  • In diesem Jahr im September wird die Herr der Ringe Serie starten, die mutmaßlich insgesamt 1 Mrd. Dollar kostet. Diese könnte Prime-Mitgliedschaften fördern.
  • Amazons Marketingausgaben sind 2021 um 48% ggü. dem Vorjahr gestiegen, die Logistikkosten um 28%, die Technologie- und Contentausgaben um 31%.

Mein Fazit:

Insgesamt ist der Wachstumsausblick etwas enttäuschend, v.a. das E-Commerce Geschäft wächst kaum und war sogar defizitär. Die Wachstumsfantasie liegt vor allem bei AWS und dem Werbegeschäft. Hier ist sie allerdings groß: Beide Segmente wachsen stark mit 30 bis 40% pro Jahr, versprechen außerdem hohe Gewinnmargen. Außerdem steigt Amazon immer wieder in neue Segmente ein, bspw. zuletzt als Logistikdienstleister.

Positiv betrachtet: Amazon ist der drittgrößte Werbeanbieter der Welt, der größte und profitabelste Cloud-Anbieter und der größte Online-Händler.

Einige Experten vermuten, dass Amazon bei einer Auftrennung der Segmente deutlich im Wert gewinnen würde. AWS allein könnte, mit 40% Wachstum bei 62 Mrd. Dollar Umsatz und deutlich zweistelligen Gewinnmargen, an der Börse bis zu 1 Bio. Dollar wert sein. Alle anderen Segmente, Geschäftszweige und Beteiligungen kommen noch dazu.

Ich bleibe hier vorsichtig optimistisch. Mich begeistern die Zahlen (v.a. im E-Commerce) nicht, aber ich sehe weiterhin mehr Chancen als Risiken bei Amazon.


Fiverr: Endlich wieder kaufenswert?

Kurzfassung: Aktienkurs +14%, danach aber wieder abgegeben. Umsatz 43% im Quartal, im Geschäftsjahr 2021 +57% YoY. Ausblick auf 2022: 25 bis 27% Umsatzwachstum, ca. 7% adj. EBITDA-Marge. Zahlen also gut, Ausblick okay.

In der Aktienanalyse von November 2021 war ich ziemlich skeptisch. Gutes Geschäft, aber zu hohe Bewertung. Seitdem ist die Aktie um 60% gefallen.

Was hat Fiverr jetzt genau reportet?

  • Wachstumsrate zuletzt bei 43%, für 2021 bei 57%. Das Wachstum kommt recht gleichverteilt aus neuen Kunden und Umsatzsteigerungen mit Bestandskunden. Beide Werte liegen über der eigenen Guidance.
  • Die adj. EBITDA-Marge zeigt einen leicht positiven, die Bruttomarge einen leicht negativen Trend. Beides aber im Rahmen.

Die Zahlen sind also durchaus gut. Das mussten sie für die Bewertung aber auch sein. 

Ausblick für 2022: 25 bis 27% Umsatzwachstum. Das ist recht wenig. In meiner - durchaus skeptischen - Aktienanalyse habe ich kurzfristig 29% angenommen (wohlgemerkt vor dem noch jetzt sehr positiven Quartal).

Bei meiner Analyse war Fiverr 6 Mrd. Dollar wert, steht heute noch bei 2,6 Mrd. Dollar.

Werfen wir die neuen Zahlen, also den neuen Börsenwert, Umsatz und ein leicht niedrigeres Umsatzwachstum in den Renditerechner (bei sonst gleichen Annahmen):

Renditerechner-Tool

Berechnung der Renditen in drei Szenarien. Zahlen in Heimatwährung. Aktienticker: FVRR.

Status Quo » Die Zahlen heute

Möglichst der letzten 12 Monate, also TTM (Trailing Twelve Months), um die aktuellsten Daten zu nutzen.
Anteil am Gewinn, der als Dividende ausgeschüttet, per Aktienrückkauf oder per Schuldentilgung an Aktionäre zurückgeführt wird. Bei Wachstumsunternehmen oft 0%.

Zukunft » Annahmen zur Wertentwicklung

Die kurzfristigen Werte nähern sich über einen 10-Jahres-Horizont an die langfristigen an.

Wachstum (kurzfristig, in %) Wie stark ist das Umsatzwachstum im nächsten Jahr?
Wachstum (langfristig, in %) Wie hoch wird das Umsatzwachstum in 10 Jahren erwartet?
Nettomarge (kurzfristig, in %) Wie hoch ist der Nettogewinn im Verhältnis zum Umsatz heute?
Nettomarge (langfristig, in %) Wie hoch ist der Nettogewinn im Verhältnis zum Umsatz in 10 Jahren? Indikatoren: Heutige Nettomarge, EBIT-Marge & Free Cashflow Marge.
KGV (langfristig) Wie hoch wird das Unternehmen in 10 Jahren - auch beruhend auf den anderen Annahmen - fair bewertet sein? Je stärker die Zahlen & das Geschäftsmodell, desto höher die mögliche Bewertung.
Umsatz
Marktkapitalisierung
Wertsteigerung
Shareholder Yield
Gesamtrendite
Fairer Aktienkurs
Margin of Safety

Keine Garantie für die Zukunft.

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Jetzt sieht die Aktie in meinen Augen durchaus wieder attraktiver aus.


Upstart: +40% nach Earnings

Kurzfassung: Der Kurs ging +40% hoch. +250% Umsatz, 60 Mio. statt 10 Mio. Dollar operatives Ergebnis. Nettoergebnis ebenfalls deutlich gestiegen. Adj. EBITDA-Marge von 30%, im Vorjahr noch 18%. In Summe tatsächlich sehr gute Zahlen. Ausblick für 2022: +65% Umsatz bei niedrigeren Margen (45% Contributing Margin, 17% adj. EBITDA-Margin).

war, nach der Upstart Aktienanalyse, einer meiner letzten Aktienkäufe. Kurz danach ging es jetzt tatsächlich um 40% hoch. Danach hat die Aktie wieder etwas abgegeben, steht aber noch 25% über dem Vor-Earnings-Niveau.

Der Vergleich von 2021 ggü. 2020 ist etwas schwierig, da die Kreditvergabe in 2020 zeitweise stark eingeschränkt war. Q4 '21 ist aber ein guter Vergleichszeitraum.

  • Umsatz: 300 Mio. Dollar (+250% YoY)
  • Operatives Ergebnis: 60 Mio. Dollar (= 20% operative Marge)
  • Contribution Profit: 150 Mio. Dollar (= 50% Contribution Margin)
  • Nettoergebnis: 60 Mio. Dollar (= 20% Nettomarge)
  • Adj. EBITDA: 90 Mio. Dollar (= 30% adj. EBITDA-Marge)

Insgesamt also enorm starke Zahlen. Hohes Wachstum, gleichzeitig sehr solide und gestiegene Profitabilität.

Auf Jahressicht hat Fiverr 850 Mio. Dollar Umsatz erzielt bei ca. 16% Nettomarge und 27% adj. EBITDA-Marge.

Der Ausblick für 2022:

  • Umsatz: 1,4 Mrd. Dollar (+65%)
  • Contribution Margin von 45% (also leicht niedriger)
  • Adj. EBITDA-Marge von 17% (also leicht niedriger)

In meiner Renditeberechnung in der Analyse habe ich die Wachstumsraten bewusst niedriger angesetzt, da so ein Rückgang normal ist. Im Mittel lag meine Annahme bei 42%, das wird Upstart nach eigener Aussage wohl kurzfristig noch überbieten können.

Meine Annahme zur langfristigen Nettomarge lag bei 17%. Zumindest im letzten Quartal hat Upstart das fast schon erreicht, wobei jetzt kurzfristig ein leichter Rückgang ansteht.

In Summe denke ich, dass die Annahmen weiterhin passen. Wenn, dann würde man sie leicht nach oben korrigieren, aber aufgrund einiger Risiken im Geschäft (siehe Analyse) gehe ich hier lieber etwas vorsichtiger vor.

Das ergibt für mich weiterhin eine attraktive Aktie und ich bleibe investiert. Die Aktie ist zwar 25% teurer geworden, aber jetzt auch auf noch höherem Umsatzniveau bei nach wie vor starkem Wachstum und Profitabilität.


PayPal: -65% für Qualitätsaktie

Kurzfassung: +13% Umsatz, Gewinn +9%. Erwartungen damit deutlich unterboten, die Aktie hat über 20% verloren. Knüpft an meine skeptische PayPal Aktienanalyse an.

liegt mittlerweile 65% unter dem Allzeithoch. Ich persönlich fand die Aktie seit meiner ersten Analyse Anfang 2021 immer gut, aber zu teuer und überbewertet. Der starke Kursrückgang in so kurzer Zeit hat mich jetzt allerdings auch überrascht.

Schauen wir auf die jüngsten Zahlen von Q4 2021:

  • Accounts & Umsatz: +13% YoY
  • Free Cashflow: +38% YoY (22% Marge)
  • Zahlungsvolumen: +23% YoY

Die Zahlen sind prinzipiell okay, auch wenn das Umsatzwachstum recht gering ist. Der Ausblick auf 2022 war für die Börse eher enttäuschend.

  • Umsatzwachstum von 15 - 17%
  • Operative Marge (Non-GAAP): 23%
  • Free Cashflow: 6 Mrd. (+11%)

Die Sorge der Börse: Die Margen und das Wachstum sind zurückgegangen. Dazu machen und Google bei den eigenen Pay-Lösungen Fortschritte.

Ich habe auch auf Instagram nach Meinungen zur Aktie gefragt. Die positiven betonen die günstige Bewertung bei zweistelligem Wachstum und einem soliden Geschäftsmodell. Die kritischen beziehen sich vor allem auf höhere Konkurrenz und damit auch möglichen Margendruck oder nachlassendes Wachstum.

Tatsächlich ist die operative Marge rückläufig und unter Vorjahr. Das Umsatzwachstum nimmt ab, ist aber immer noch zweistellig. Bei beiden Kennzahlen ist zu beachten: 2020 war ein Jahr mit starkem Rückenwind für digitale Zahlungen, daher sind es schwer zu schlagende Vergleichsquartale.

Die Konkurrenzsituation verschärft sich durch Apple und Google. Aber: PayPal ist zurzeit der mit Abstand größte digitale Zahlungsdienstleister und deckt alle Geräte (Smartphone, Tablet, PC) und Betriebssyteme (iOs, Android, Windows) ab, hat damit Netzwerkeffekte als Burggraben.

Die Konkurrenz kann PayPal schaden, ich glaube aber nicht, dass sie PayPal wirklich ersetzen kann.

Am Ende ist es aber vor allem das Zahlenwerk, das mich optimistisch stimmt: Die Bewertung ist deutlich heruntergekommen, während die Zahlen objektiv noch gut aussehen (zweistelliges Wachstum, zweistellige Gewinn- und Cashflowmargen). Und selbst wenn PayPals Marktanteil nicht wächst kann der allgemeine Wachstumstrend im Markt für Wachstum sorgen.

Renditerechner-Tool

Berechnung der Renditen in drei Szenarien. Zahlen in Heimatwährung. Aktienticker: PYPL.

Status Quo » Die Zahlen heute

Möglichst der letzten 12 Monate, also TTM (Trailing Twelve Months), um die aktuellsten Daten zu nutzen.
Anteil am Gewinn, der als Dividende ausgeschüttet, per Aktienrückkauf oder per Schuldentilgung an Aktionäre zurückgeführt wird. Bei Wachstumsunternehmen oft 0%.

Zukunft » Annahmen zur Wertentwicklung

Die kurzfristigen Werte nähern sich über einen 10-Jahres-Horizont an die langfristigen an.

Wachstum (kurzfristig, in %) Wie stark ist das Umsatzwachstum im nächsten Jahr?
Wachstum (langfristig, in %) Wie hoch wird das Umsatzwachstum in 10 Jahren erwartet?
Nettomarge (kurzfristig, in %) Wie hoch ist der Nettogewinn im Verhältnis zum Umsatz heute?
Nettomarge (langfristig, in %) Wie hoch ist der Nettogewinn im Verhältnis zum Umsatz in 10 Jahren? Indikatoren: Heutige Nettomarge, EBIT-Marge & Free Cashflow Marge.
KGV (langfristig) Wie hoch wird das Unternehmen in 10 Jahren - auch beruhend auf den anderen Annahmen - fair bewertet sein? Je stärker die Zahlen & das Geschäftsmodell, desto höher die mögliche Bewertung.
Umsatz
Marktkapitalisierung
Wertsteigerung
Shareholder Yield
Gesamtrendite
Fairer Aktienkurs
Margin of Safety

Keine Garantie für die Zukunft.

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Tags:  | Aktien: Amazon, Fiverr, PayPal, Upstart

Die Inhalte stellen keine Anlageberatung oder Kaufempfehlung dar, sondern spiegeln nur meine persönliche Meinung wider. Jede Investition ist mit Risiken verbunden. Vor jeder Investition solltest du selbst Chancen und Risiken prüfen.

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Ich bin Jannes, Gründer von StrategyInvest. Seit 2011 investiere ich an der Börse, seit 2013 teile ich Erfahrungen und Wissen mit Anlegern. Daneben habe ich mein VWL-Studium mit Finanzschwerpunkt erfolgreich absolviert und bin seit mehreren Jahren in der Digital- und Techbranche unterwegs, aktuell als Product & Strategy Lead. Ich kenne daher das Investieren, Unternehmen und Unternehmertum aus wissenschaftlicher Sicht und aus der Praxis. Hier teile ich Analysen, Wissen & Anlageentscheidungen mit dir.

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Auszug aus dem Manifest:

Regel #6: Wir sind geduldig.

Viele Dinge brauchen einfach Zeit. Sie lassen sich nicht übers Knie brechen. Auch Aktien können kurzfristig irrationale Richtungen einschlagen. Wer fundamentale Unterbewertungen feststellt, braucht Geduld, bis der Markt diese überhaupt erkennen kann. Ständiges Überprüfen von Aktienkursen hilft dabei nicht. Wir geben unseren Aktien Zeit um zu wachsen.

zum kompletten StrategyInvest Manifest »

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