von Jannes Lorenzen

Gründer, Strategie-Lead & Investor

veröffentlicht: 24. Mai 2020

Gemäß der Weisheit „Ein Bild sagt mehr als tausend Worte“ möchte ich dir heute eine Grafik zeigen, die essentiell ist, um Geschäftsmodelle, Unternehmen und damit auch Aktien beurteilen zu können.

Die Grafik verdeutlicht unterschiedliche Mechanismen eines Geschäftsmodells und einer Strategie. Diese Mechanismen zu verstehen hilft dir dabei:

  • zu verstehen, wie profitabel ein Unternehmen wirklich werden kann
  • wie du auch Unternehmen, die bisher nur Verluste gemacht haben, analysieren kannst
  • warum einige Unternehmen in ihrem Geschäftsmodell einen eingebauten Wachstumszwang haben (und andere nicht)
  • welche Potentiale, Chancen und Risiken einige Geschäftsmodelle bieten

Wie sich Umsätze und Kosten in zwei unterschiedlichen Geschäftsmodellen entwickeln

Streng genommen schauen wir uns heute nicht nur eine, sondern 3 Grafiken an, die das Konzept auf unterschiedliche Art und Weise verdeutlichen.

Quelle: strategyinvest.de

Wir schauen uns hier im ersten Schritt nur zwei Metriken an: Umsatz und Kosten.

Das Ben & Jerry’s Modell

In der linken Grafik sehen wir ein eher klassisches Geschäftsmodell. Nennen wir es hier, angelehnt an den entsprechenden Eiscreme-Produzenten und Verkäufer, das „Ben & Jerry’s“ (B&J) Modell:

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Disclaimer: Die Inhalte stellen keine Anlageberatung, Kauf- oder Verkaufsempfehlungen dar, sondern spiegeln nur meine persönliche Meinung wider. Jede Investition ist mit Risiken verbunden, die du selbst prüfen musst. Es gibt keine Garantien. Ich kann selbst in besprochene Aktien investiert sein. * Bei Partnerlinks erhalte ich ggf. eine Provision.

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Ich bin Jannes, Jahrgang 1993 und Gründer von StrategyInvest. Seit 2011 investiere ich an der Börse. Damals habe ich mein VWL-Studium mit Finanzschwerpunkt erfolgreich absolviert und bin nun seit mehreren Jahren in der Digital- und Techbranche aktiv, aktuell als Product & Strategy Lead. Ich kenne daher Investieren, Technologie und Unternehmertum aus wissenschaftlicher Sicht, aber auch aus der Praxis. Die Erkenntnisse daraus teile ich hier.

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Auszug aus dem Manifest:

Regel #16: Wir kennen unsere Schwächen.

Die Verhaltensökonomen wissen, wie irrational wir uns oft in unseren Finanzen und in unserer Wahrnehmung verhalten. Das Schlimmste: Die meisten "kognitiven Verzerrungen", wie Wissenschaftler sie nennen, merken wir nicht mal. Wir nutzen das Wissen der Anlegerpsychologie, beobachten und reflektieren uns selbst, um uns vor Fehlern zu bewahren.

zum kompletten StrategyInvest Manifest »

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